Die Türkische Ägäis

Suchen Sie noch nach einem Urlaubsziel für dieses Jahr? Wie wäre es mit der Türkei – einem Land voller Kultur und Gastfreundlichkeit. Die Türkische Ägäis bezeichnet den Bereich des Mittelmeeres, der an Griechenland grenzt. Die Küstenregion ist landschaftlich reizvoll und hält eine Menge Sehenswürdigkeiten bereit.

Die Küste der Türkischen Ägäis

Schönste Urlaubsziele: Türkische Ägäis

Marmaris © [email protected]

Die Türkische Ägäis bietet Ihnen alles, was ein Urlaubsziel schön und begehrenswert macht. Lange, saubere Sandstrände und ein felsiges Hinterland prägen die Küste der Ägäis. Im beständigen mediterranen Klima können Sie wunderbar entspannen: Ein wolkenloser Himmel wölbt sich über dem Meer, Sonnenschein ist hier vom Frühjahr bis zum Herbst garantiert. Häufig weht ein leichter bis mittelstarker Wind. Deshalb ist die Gegend nicht nur für Sonnenhungrige interessant, sondern bietet auch Surfern und Seglern gute Bedingungen.

Historische Stätten

Für Abwechslung vom Strandalltag sorgen zahlreiche historische Stätten, die bis in die Antike zurückreichen. Die gut erhaltenen Überreste der Stadt Ephesus blicken auf 3000 Jahre Geschichte zurück. Auch in den Städten Selcuk, Marmaris, Bodrum und Izmir ist der Hauch der Vergangenheit noch spürbar. Orientalisches Flair paart sich mit pulsierendem Leben und lockt zahlreiche Besucher an.

Erkundungen auf eigene Faust

Ob Sie die Gegend mit einem Mietauto erkunden oder mit dem Boot die Küste entlang fahren – ein unvergesslicher Urlaub mit vielen Eindrücken ist garantiert. Besonders die malerischen Küstenorte verströmen einen pittoresken Charakter. Wenn Sie die Türkei von ihrer verborgenen Seite kennenlernen wollen, dann erkunden Sie das Hinterland der Ägäis: Hier kommt der ursprüngliche Charakter der Landschaft besonders gut zur Geltung. In gemütlichen Restaurants wartet türkische Küche, die Ihren Gaumen mit ausgefallenen Fleisch- und Gemüsegerichten verwöhnt.

Galicien – Spaniens wilder Westen

Schönste Reiseziele in Spanien: Galicien

Santiago de Compostela © [email protected]

Galicien – das sind üppige Vegetation, schöne Strände, spektakuläre Steilküsten und historische Städte. Die Autonome Gemeinschaft Galicien befindet sich am nordwestlichen Zipfel Spaniens, begrenzt durch die Kantabrische See und den Atlantik. Die Bewohner sprechen Galicisch, das dem Portugiesischen mehr ähnelt als dem Spanischen. Aufgrund des von der Meeresströmung beeinflussten Klimas herrschen im Sommer angenehm milde Temperaturen.

Historische Städte

Besucher können reizende Dörfer und Städte wie Santiago de Compostela, A Coruña, Ferrol, Lugo, Orense, Pontevedra und Vigo entdecken. Die galicische Landeshauptstadt Santiago de Compostela ist Endpunkt des von der UNESCO zum Welterbe erklärten Jakobswegs. Auch die Altstadt von Santiago de Compostela ist Teil der Welterbeliste, ebenso wie der Herkulesturm in A Coruña und die römische Stadtmauer von Lugo.

Rías Baixas

In der südwestlichen Provinz Pontevedra liegen die Rías Baixas, tief ins Land reichende Meeresbuchten. Unter den vielen Naturschönheiten und Aussichtspunkten auf die Rías ist besonders der Nationalpark Islas Atlánticas mit seinen wundervollen Stränden hervorzuheben. Besuchern empfiehlt sich, der Route der Romanik zu folgen, auf der sie typische Landgüter, megalithische Monumente, Felsritzungen und herrliche Strände kennenlernen können. Keinesfalls auslassen sollten Sie die Provinzhauptstadt Pontevedra mit ihrem alten Stadtkern.

Natur und Aktivitäten

Die Provinz Ourense besitzt viele Thermalquellen. An vielen Orten haben Besucher Gelegenheit, die heilsame Wirkung des Wassers bei einem Bad im Freien selbst auszuprobieren. Naturliebhaber werden die vielen Naturparks Galiciens begeistern. Auch für Aktivurlauber gibt es allerhand Herausforderungen. Auf Flüssen und Seen können Sie Kanu fahren, die Strömungen des Miño oder des Ulla eignen sich für aufregende Rafting-Touren.

Galicische Küche

Kulinariker und Freunde von Meeresfrüchten werden an der galicischen Küche ihre wahre Freude haben. Kaisergranat, Langschwanzkrebse, Jakobsmuscheln, Kamm- und Miesmuscheln, Hummer und Schwimmkrabben werden zu schmackhaften Gerichten verarbeitet. Dazu werden die berühmten regionalen Weine Ribeiro und Albariño oder die beliebte queimada, in einem Tongefäß nach einem Ritual flambierter Branntwein, gereicht.